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CDU Pressemitteilungen

Artikelanfang 20.08.2016

Kommunalwahl am 11. September 2016

Unsere Wahlkampfstände


Hier können Sie uns treffen und mit uns diskutieren:

20.08. 10-13 Uhr Lindener Markt
20.08. 13-19 Uhr Limmer-Live
26.08. 15-17 Uhr Limmer Rewe
27.08. 10-13 Uhr Lindener Markt
27.08. 13-15 Uhr Limmer Rewe
02.09. 15-17 Uhr Limmer Rewe
03.09. 8:30 -12:30 Uhr Lindener Markt
03.09. 12-14 Uhr Limmer Rewe
03.09. 11-13/13-15 Uhr City-Stand
09.09. 15-17 Uhr Limmer Rewe
10.09. 10-13 Uhr Lindener Markt
10.09. 10-13 Uhr Limmer Rewe
10.09. 11-13/13-15 Uhr City-Stand

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Diskussionen am Stand! - Hier geht es zurück
Artikelanfang 15.08.2016

Pressemitteilung: "Bodenständig bleiben - Statt abheben! Stadtbahn-Anbindung für die Wasserstadt Limmer bauen"

"Bodenständig bleiben - Statt abheben! Stadtbahn-Anbindung für die Wasserstadt Limmer bauen"


Zum Artikel: "Genial oder Gaga" in der Neuen Presse vom 16.08.2016
Die CDU-Ortsvorsitzende zur ÖPNV-Anbindung der Wasserstadt Limmer:
"Gaga" findet die Ortsvorsitzende der CDU Linden-Limmer Katrin Göllinger die Idee der Seilbahn. "Für einen Anschluss der Wasserstadt Limmer müsse die Stadtbahn nur um ca. 250m verlängert werden. Inklusiv der Haltestelle belaufen sich die Kosten auf ca. ein Zehntel der Kosten für die Seilbahn!"
"Das ist pure Verschwendung von Steuergeldern" schimpft Göllinger. "Wir müssen die vorhandene Infrastruktur am Boden nutzen, statt Investitionen in den Himmel zu bauen!"
Wie viele Anwohner wirklich öffentliche Verkehrsmittel bis zum Königsworter Platz nutzen würden, ist völlig unklar und nicht abzuschätzen. Eine Anbindung an das ÖPNV-Netz ist notwendig und bietet den Anwohnern unterschiedliche Verbindungen.
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Artikelanfang 07.06.2016

Presseinformation: "Stadtspitze muss Bürger vor Privatinsolvenz schützen"

"Bürger, die im Vertrauen auf die Stadtverwaltung vor vielen Jahren eine Wohnung im Ihmezentrum erworben haben, dürfen nicht in den finanziellen Ruin geschickt werden", fordert die Ortsvorsitzende der CDU Linden-Limmer Katrin Göllinger. "Die Stadt hat über Jahre das Sanierungsproblem vor sich her geschoben und sich mit immer neuen Investoren geschmückt. Nun zieht die Stadtspitze plötzlich einen Abriss in Erwägung. Dies ist für die zum Teil betagten Eigentümer unzumutbar", so Göllinger weiter.
Dass eine Sanierung aus ökologischer und ökonomischer Sicht machbar und sinnvoll ist, konnten die Mitglieder der CDU Hannover bei einem Rundgang durchs Ihmezentrum von Constantin Alexander erfahren. Auf Einladung des CDU Ortsvorstandes Linden-Limmer informierten sich viele Interessierte, darunter der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Jens Seidel und die Regionsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende im Bezirksrat Gabriele Steingrube, über den Zustand des Gebäudes und die Ideen für ein wohnwertes Ihmezentrum. Constantin Alexander berichtete über die vielfältigen Ideen von jungen, kreativen Bewohnern. Über 2000 Menschen leben in dem einst als Vorzeigeobjekt geplanten Großbau. Darunter befinden sich auch zahlreiche Rentner, die sich während eines harten Arbeitslebens eine Eigentumswohnung im Ihmezentrum als Altersvorsorge angespart haben. Sie sollen nun durch die Hintertür enteignet werden.
In der vergangenen Woche waren Planungen der Stadt bekannt geworden, die rund 550 Wohnungseigentümer im Ihmezentrum in die Privatinsolvenz zu zwingen, dadurch den Verfall im Ihmezentrums zu beschleunigen und so schließlich die baurechtlichen Voraussetzungen für einen Abriss durch die Stadt zu schaffen.
Denn durch den Auszug der Stadt aus den Gewerbeflächen hätte jeder Eigentümer zwischen 1000 und 3000 Euro monatlich zusätzliches Hausgeld zu tragen - für die meisten Bewohner unmöglich. Kann ein Eigentümer das Hausgeld dauerhaft nicht aufbringen, bleibe ihm nur die Privatinsolvenz und damit der Verlust der Wohnung. Dadurch würden sich die Instandhaltungskosten auf die verbleibenden Eigentümer verteilen, ein Dominoeffekt entstünde und das Hausgeldaufkommen würde für die laufende Instandhaltung nicht mehr ausreichen. Der schon bestehende Sanierungsstau würde sich innerhalb weniger Jahre soweit verschärfen, dass die Stadt den Abriss anordnen und gegebenenfalls auch selbst vollstrecken könnte. Die Kosten für den Abriss und die Entsorgung des Bauschutts lägen Schätzungen zufolge bei rund 250 Mio. Euro - Geld, das die Stadt wohl sinnvoller verwenden könnte. Dennoch zeigen die Ankündigungen der Stadt, sich Jahresende 2017 als Pächter von Gewerbeflächen zurückzuziehen, dass man sich dort offenbar trotzdem für dieses Szenario entschieden hat.
Dabei wäre die Revitalisierung des Ihmezentrums durchaus möglich. In den letzten Jahren wurden einige interessante Konzepte durch Bewohner, Bürgerinitiativen und Vereine entwickelt. Darin werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie eine Neugestaltung der Gewerbeflächen zu einem modernen städtischen Lebensraum realisiert werden kann, auch unter wirtschaftlichen Aspekten. Für die Landeshauptstadt Hannover wäre es daher kostengünstiger, eines dieser Konzepte aufzugreifen, statt die rund 2000 Bewohner des Ihmezentrums auf die Straße zu setzen.
"Es ist Zeit, dass OB Schostok den Bewohnern des Ihmezentrums nicht mehr nur mit drohender Enteignung und Privatinsolvenz den Schlaf raubt, sondern mit dem neuen Investor ein tragfähiges Konzept findet und umsetzt" fordert Göllinger. Dies dürfte auch dem Interesse des Investors entsprechen, der im Frühjahr 2015 die Gewerbeflächen im Ihmezentrum für 16,5 Millionen Euro ersteigert hatte. Die Gespräche zwischen Investor und der Landeshauptstadt Hannover führten jedoch bislang zu keinen konkreten Ergebnissen.
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Artikelanfang 06.10.2015

CDU zur Bürgerbeteiligung: Gut gemeint aber schlecht gemacht.

Pressemitteilung der CDU-Regionsfraktion


Manfred Wenzel
Regionsabgeordneter für den Wahlbereich
Neustadt a. Rübenberge und Wunstorf
Abfallpolitischer Sprecher

„Die Idee, Bürgerinnen und Bürger mit einem Beteiligungsverfahren zu den Abfallgebühren zu befragen und ein Bürgergutachten zu stellen, war gut, nun aber es hakt wieder mal an der Umsetzung“, sagt der abfallpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Region Hannover, Manfred Wenzel. Der Grund für diese Feststellung ist die Ankündigung von Herrn Prof. Priebs, dass die neue Abfallgebührensatzung in der Regionsversammlung am 10.11.2015 verabschiedet werden soll, während aber das Bürgergutachten zu dieser Satzung erst am 18.11.2015 veröffentlicht wird und diskutiert werden soll.

Die CDU-Fraktion bedauert, dass der Prozess der Bürgerbeteiligung so schlecht organisiert ist und die Zeitpläne des politischen Beschlusses und des Bürgergutachtens nicht miteinander abgestimmt sind. Die Idee, dass die Politik am Ende des Beteiligungsverfahrens mit Expertenhearing und Bürgergutachten über eine neue Abfallgebührensatzung abstimmt, ist nun dahin. Die Abstimmung wird nun Mitte November ohne das Bürgergutachten stattfinden.

Ein externes Büro bekam die Aufgabe, durch eine Onlinebefragung und mit einem Bürgergutachten den Willen und die Meinungen der Einwohnerinnen und Einwohner zur neuen Abfallsatzung für die Politik zusammenzustellen. Auf dieser Basis sollte anschließend beraten werden. „Hier wird eine Scheinbeteiligung von Bürgerinnen und Bürgern inszeniert und viel Geld in die Hand genommen, und am Ende stimmt die Politik ohne die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger ab“, ärgert sich Manfred Wenzel. Insgesamt kann die Frage gestellt werden, wie ernst in der Regionsverwaltung Bürgerbeteiligung genommen wird, wenn am Ende das Ergebnis nicht in die politischen Beratungen einfließt, weil die Regionsversammlung längst schon abgestimmt hat. - Hier geht es zurück
Artikelanfang 16.09.2015

Presseinformation zur Wasserstadt Limmer

Schluss mit dem Gezerre um die Wasserstadt!


Keine Erhöhung der Bebauung!
Die CDU-Ortsvorsitzende zur Wasserstadt Limmer vom 16.09.2015
"Keine Rückkehr zu den Plänen mit 5000 Bewohnern, sondern Umsetzung der Ergebnisse der Bürgerbeteiligung", fordert die Ortsvorsitzende der CDU Linden-Limmer Katrin Göllinger. Seit Jahren setzen sich engagierte Bürgerinnen und Bürger für ein lebendiges neues Stadtviertel und gegen eine hochverdichtete Trabantenstadt ein. Die Stadtverwaltung ignoriert die in der Bürgerbeteiligung entwickelten Vorschläge. Nun nutzt die SPD den aktuellen Wohnraumbedarf um die ursprünglichen Planungen von 5000 Bewohnern wieder aufzugreifen. "Versäumter sozialer Wohnungsbau kann nicht mal eben in der Wasserstadt nachgeholt werden", so Göllinger weiter. "Wären die ursprünglichen Pläne aus der Sanierungskommission umgesetzt worden, hätten wir jetzt schon dringend benötigten Wohnraum", kritisiert Göllinger. "In der Wasserstadt soll Lebensraum mit einer guten Infrastruktur für Menschen mit unterschiedlichsten finanziellen Möglichkeiten und Lebensentwürfen entstehen. Eine Verdichtung wie damals beim Ihmezentrum auf Grund finanzieller oder anderer Gründe ist später nicht zu korrigieren. Die Folgen für den Stadtteil sind nicht kalkulierbar", sagt Göllinger. Der OB Schostok sollte die Arbeit der Ehrenamtlichen in der Sanierungskommission und der BI Wasserstadt endlich respektieren und für die Umsetzung sorgen. Für Rückfragen steht Ihnen Katrin Göllinger vom Ortsverband Linden-Limmer unter tel. 0170-2655303 gern zur Verfügung. - Hier geht es zurück
Artikelanfang 03.03.2015

Presseinformation: CDU Hannover besuchte die Geisterstation unter dem Hauptbahnhof

"Wie viel Tunnel ist unter dem Bahnhof?"
Dieser Frage gingen Mitglieder der CDU Hannover am vergangenen Mittwoch nach. Im Zusammenhang mit der D-Linie wird immer wieder über die bereits vorhandenen Tunnelstationen in Hannover diskutiert. Aber was dort seit ca. 35 Jahren in der Tiefe schlummert, überraschte viele der Besucher. "Der Rohbau ist komplett fertig gestellt. Bahnsteig, Gleisbett und Vorbereitungen für die Rolltreppen sind vorhanden. Selbst der Aufzug fährt bereits in die Station", berichtet Katrin Göllinger vom Ortsverband Linden-Limmer. Die Station wirkt sehr groß, ist ca. 300m lang und allein das Gleisbett 22m breit. "Den Wänden sieht man die 35 Jahre nicht an. Sie sehen aus, wie frisch gebaut", so Göllinger weiter.
Wie kann eine Stadt es sich leisten, so eine Station zu bauen und nicht zu nutzen? Zumal unter dem Steintor eine zweite Geisterstation existiert. Die Planer hatten damals weiter gedacht, als die Entscheider heute denken wollen. Die Investitionen wurden für die Zukunft getätigt. Aber wann fängt diese Zukunft an? Wie lange müssen diese Stationen noch auf die erste Bahn warten?
Über diese Fragen diskutierten die Teilnehmer im Anschluss der Besichtigung im "Cafe f". Dieses Cafe befindet sich im Üstra-Gebäude am Platz-der-Weltausstellung und wird Ehrenamtlichen betrieben. Wir danken dem netten Mitarbeiter vom Besucherservice der Üstra für die informative Führung durch die Station und Ehrenamtlichen im "Cafe f" für die nette Bewirtung.
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Artikelanfang 11.11.2014

CDU Linden-Limmer: Göllinger bleibt Vorsitzende

Mit großer Mehrheit haben die Christdemokraten in Linden-Limmer auf ihrer Mitgliederversammlung
am 10. November Katrin Göllinger als Vorsitzende wieder gewählt. Sie hatte das Amt im Januar dieses
Jahres übernommen.
"Der Stadtteil Linden-Limmer bleibt eine Herausforderung für die CDU. In den nächsten Monaten wird die
thematische Arbeit im Vordergrund stehen", erklärte Göllinger. "Wir sind eine lebendige und moderne Volkspartei,
die sich gern für die Belange der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil einsetzt. Besonderes Augenmerk wird auf
der Mitgliederbetreuung und der Gewinnung von neuen Mitgliedern liegen", so Göllinger weiter.
Ebenfalls im Amt bestätigt wurden die Regionsabgeordnete und Bezirksratsfrau Gabriele Steingrube als
Stellvertreterin und Matthias Wobbe als Schatzmeister. Neuer Schriftführer ist Daniel v.d. Knesebeck.
Neuer Beisitzer im Team ist Dr. Abdellatif Chair. Wiedergewählt wurden die Beisitzer: Michael Klenke,
Philipp Felsen, Brigitte Heuss und Georg Peters.
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Artikelanfang 16.03.2014

CDU Hannover Linden-Limmer säubert zum Frühlingsbeginn Spielplätze

Im Rahmen der Aktion "100 Spielplätze in 100 Stunden - Bereit für die Spielplatzsaison!" der CDU in Niedersachsen wird die CDU Linden-Limmer am Freitag, dem 28. März 2014 um 17:30 den Spielplatz in der Windheimstraße in Linden für die beginnende Spielplatzsaison herrichten. Die CDU in Niedersachsen hat ihre Verbände landesweit zu einer 100 Stunden-Aktion vom 26. März 2014 um 15 Uhr bis zum 30. März 2014 um 19 Uhr aufgerufen, um in den Städten und Gemeinden überall im Land die Kinderspielplätze zum Frühlingsbeginn zu säubern. "Oftmals sind nach dem Winter die Spielplätze nicht sehr einladend für Kinder und Familien. Gerne beteiligen wir uns deshalb an dieser tollen Aktion, damit unser Nachwuchs auf sauberen und ansprechend aussehenden Spielplätzen den Frühling genießen kann", erklärt Katrin Göllinger, Vorsitzende des Ortsverbandes der CDU Linden-Limmer. Der CDU-Vorstand will konkret am Freitag, dem 28. März 2014 um 17:30 Uhr auf dem Spielplatz Windheimstraße, Hannover, klar Schiff machen. Treffpunkt für die Helfer ist die Treppe am Freizeitheim Linden. Freiwillige Helfer sind jederzeit herzlich willkommen und können sich bei Katrin Göllinger, Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Linden-Limmer, Tel. 0170-2655303, zur Mithilfe anmelden. - Hier geht es zurück
Artikelanfang 08.03.2014

"Passende, nachhaltige Wohnraumplanung statt Bausünden"

Die CDU-Ortsvorsitzende zur Wasserstadt Limmer "Wir wollen keine neuen Bausünden, sondern eine passende, nachhaltige Wohnraumplanung für die künftigen und jetzigen Anwohner", fordert die Ortsvorsitzende der CDU Linden-Limmer Katrin Göllinger. "Die Pläne zur Wasserstadt in Limmer erinnern arg an das Ihme-Zentrum. Die rot-grüne Ratsmehrheit hat scheinbar aus dem Baustil des Brutalismus nichts gelernt", kritisiert Göllinger. Die jetzigen Pläne mit 2000 Wohneinheiten, um ca. 5000 Menschen auf dem Conti-Gelände zusammenzupferchen, werden sich wie am Ihme-Zentrum zu einem Flop entwickeln, sagt Göllinger. Zudem zeige sich hier, dass die von OB Schostok hochgehaltene Bürgerbeteiligung nichts weiter als ein Slogan sei. "Wenn Schostok tatsächlich eine Bürgerbeteiligung gewollt hätte, wären die jahrelang erarbeiteten Pläne von Bürgerinnen und Bürgern zur Wasserstadt in der Sanierungskommission nicht über Bord gekippt worden. Schostok hat sie mit neuen Plänen einfach überrollt", so Göllinger. Bürgerbeteiligung ginge anders. Sie fordere den OB auf, den Sorgen der Anwohner mit dem nötigen Respekt zu begegnen und die behutsam erarbeiteten Pläne wieder aufzunehmen. "In der Wasserstadt muss Lebensraum mit einer guten Infrastruktur für Menschen mit unterschiedlichsten finanziellen Möglichkeiten und Lebensentwürfen entstehen. Die Häuser sollten sich gut in das vorhandene Gelände einpassen und nicht vom alten Ortskern abgegrenzt werden", sagt Göllinger. "Stellt man sich einmal an die Spitze des Geländes, wo beide Kanäle aufeinandertreffen und blickt in Richtung Limmer, erscheinen die aktuellen Planungen mit hohen Gebäuden an der Wasserkante und flacheren Reihen- und Mehrfamilienhäusern in der Mitte äußerst unpassend", kritisiert Göllinger und regt an, eine kaskadische Anordnung der Gebäude, wie die Natur sie uns im Regenwald vormacht, zu schaffen. - Hier geht es zurück
Artikelanfang 30.01.2014

Bericht im Stadtanzeiger der HAZ am 30.01.2014 zum Bücherschrank-Antrag

Artikelanfang 08.01.2014

Führungswechsel: Göllinger übernimmt CDU Linden-Limmer

Die Christdemokraten in Linden-Limmer haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 8. Januar Katrin Göllinger mit großer Mehrheit zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge von Michael Muszinsky an, der sein Amt niedergelegt hatte. "Der Stadtteil Linden-Limmer ist für die CDU ein schweres Pflaster. Für diese Herausforderung wünsche ich mir vor Ort eine CDU, die den Nerv der Zeit trifft", erklärte Göllinger. Mit ihr an der Spitze werde sich die CDU Linden-Limmer an den inhaltlichen Diskussionen im Stadtteil beteiligen und sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. "Ebenso", so Göllinger weiter, " ist es notwendig, die Mitgliederbetreuung in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen und für neue Mitglieder zu werben." Zur Stellvertreterin wurde die Regionsabgeordnete und Bezirksratsfrau Gabriele Steingrube gewählt. Die Funktion des Schatzmeisters hat Matthias Wobbe übernommen. Auch bei den Beisitzern ergab sich eine Nachwahl: Philipp Felsen, Friederike Kossendey und Georg Peters. - Hier geht es zurück
Artikelanfang 02.08.2013

"Glaube vereint"

Pressemitteilung des CDU-Ortsverbandes Linden-Limmer
Hannover. Unter dem Motto: "Glaube vereint" veranstalteten am 1.August 2013 der CDU Ortsverband Linden-Limmer und die muslimische Gemeinde der Haci Bayram Moschee in der Fössestraße in Linden ein gemeinsames Iftar (Fastenbrechenessen). Als Partei, die sich traditionellen Werten wie dem Glauben verbunden fühlt, wollte der CDU Ortsverband zeigen, dass Glaube keine Grenzen kennt und verschiedenste Religionen, Kulturen und Länder vereint.
Der Einladung anlässlich des Fastenmonates Ramadan waren Gäste und Vertreter verschiedener muslimischer Gemeinden gefolgt. Ehrengast an diesem Abend war der Oberbürgermeisterkandidat der CDU Hannover, Matthias Waldraff. Er stellte sich den sehr interessierten Gemeindemitgliedern vor. Nach dem gemeinsamen Essen hatten die Gäste der CDU Linden-Limmer Gelegenheit, dem abendlichen Gebet beizuwohnen. Im Anschluss besichtigten die Gäste die Moschee. Beim abschließenden Tee mit interessanten Gesprächen klang der schöne Abend aus.
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CDU im Bezirksrat CDU im Rat der Stadt Hannover CDU in der Region Hannover CDU im Niedersächsischen Landtag
MdL Dirk Toepffer MDB Wilfried Lorenz MdB Ursula von der Leyen MdEP Burkhard Balz
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